Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Lässt sich Gesundheit überhaupt managen bzw. verwalten? Nicht direkt, aber die Rahmenbedingungen für eine gesunde und motivierte Belegschaft können mitunter mit erstaunlich geringen Investitionen geschaffen werden. Dabei ergänzen sich unserer Erfahrung nach zwei Wirkbereiche besonders gut:

Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen durch ein erfolgreich implementiertes BGM Ihr ehrliches Interesse Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu fördern. Für ein erfolgreiches BGM sollten Sie in Konzeption und Umsetzung Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbeziehen, Ideen honorieren, Talente fördern und einsetzen. Unpassende oder realitätsferne Maßnahmen entfalten überhaupt keine Wirkung, können die besten Absichten zunichtemachen oder sogar demotivierend wirken.

Wir berücksichtigen daher bei unserer Beratung die beschriebenen wechselseitigen Effekte und setzen bei der Konzeption von Beginn an auf eine gründliche Analyse der Ressourcen und eine klare Beschreibung der Handlungsfelder im BGM.

Grafik häufigste Diagnosen Krankenstand Muskel-Skelett Psychische Erkrankungen Atmungssystem Verletzungen

Ablaufv

Unsere Vorgehensweise haben wir in fünf übersichtliche Schritte aufgeteilt, um in jeder Phase alle Aspekte ausreichend zu berücksichtigen und unmittelbar agieren zu können:

Icon Einstiegsphase BGM Ausgangssituation bestimmen Beteiligte festlegen Arbeitskreis BGM bilden Ziele festlegen
1. Einstiegsphase

In dieser Phase klären wir Ihre Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche ab, "beschnuppern" uns und beschäftigen uns mit der Definition Ihres "Betrieblichen Gesundheitsmanagements". Wir möchten Ihre Beweggründe, sich mit der Thematik zu beschäftigen, kennenlernen. Weiterhin werden gleich zu Beginn die wichtigen innerbetrieblichen Botschafter und Multiplikatoren gewonnen, mit ins Boot geholt und in die weitere Planung und Durchführung integriert. Üblicherweise bilden wir direkt in der Einstiegsphase einen „Arbeitskreis BGM“. Eingebunden werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ein echtes Interesse haben, sich mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement auseinanderzusetzen. Dazu kommen dann auch oft die Mitglieder des Arbeitsschutzausschusses wie die Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt, Mitarbeitervertreter, etc.

Icon Analysephase Auswertung von Daten Mitarbeiterbefragungen Interviews Beobachtungen Analyseworkshops
2. Analyse des Ist-Zustands

Wo stehen Sie und Ihr Unternehmen, welche Anläufe wurden bereits unternommen, gibt es noch "Altlasten", die eventuell den Projekterfolg gefährden können? Wir werfen gemeinsam einen Blick auf die Krankenstände und Gesundheitsberichte, setzen sie soweit möglich und nötig in Relation zu Branchendaten und vergleichen sie mit dem allgemeinen Wirtschaftsdurchschnitt. Weitere Daten und bereits durchgeführte interne Auswertungen helfen natürlich bei der exakten Verortung des Ist-Zustands. Wir erfassen mit bewährten Befragungsinstrumenten die notwendigen Eckdaten und lassen auch "weiche" Kriterien in die Analyse mit einfließen. Kooperations- und Führungsabläufe und Indizien für die Qualität des allgemeinen Betriebsklimas gehören dazu.

Icon Strategieentwicklung kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP oder Einzelmaßnahmen als Einstieg
3. Strategieentwicklung

Jetzt geht's ans Eingemachte. Auf Basis der gewonnenen Daten und in Bezug auf Ihre Erwartungen geben wir eine Einschätzung, ob das Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann. Bevor Ressourcen gebunden und Hoffnungen geweckt werden, muss ein nüchterner und absolut sachlicher Blick auf die tatsächlichen Erfolgschancen geworfen werden. Diese "Nagelprobe" schweißt das BGM-Team auch weiter zusammen, wenn eine positive Entscheidung getroffen wurde.

Dann wird der Umfang festgelegt. Einerseits können wir ein systematisches und sorgfältig strukturiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement komplett als kontinuierlichen Verbesserungsprozess einrichten. Andererseits kann der Implementierungsprozess auch durch verschiedene Einzelmaßnahmen angestoßen werden. Der zeitliche Rahmen, die Prioritäten und Kooperationen werden ausgearbeitet und organisatorische Veränderungen abgestimmt. In diesem Schritt werden auch die zukünftigen Prozess- und Gesamtverantwortlichen festgelegt. Wir holen Ihre Mitarbeiter ab und "rüsten" sie umfassend auf. Für den dauerhaften Erfolg sind die internen Botschafter, Multiplikatoren und Project Owner wichtig.

Icon Umsetzung der im Prozess entwickelten passenden Maßnahmen individuelle Lösungen
4. Umsetzung der entwickelten Maßnahmen

Der Schritt von der Theorie in die Praxis gehört zu den spannendsten Meilensteinen im Projekt, da sich erst ab diesem Zeitpunkt konkrete Verbesserungen ergeben. Vielleicht gehört die Integration von BGM in die Führungsverantwortung zu den gemeinsam erarbeiteten Zielen? Oder es liegen Aufgaben im sehr sensiblen Bereich der Suchtprävention und -bekämpfung? Weiterhin können auch strukturelle und organisatorische Umstellungen, selbst im kleinen Maßstab, den Workflow – und somit Motivation und Produktivität - erheblich verbessern.

Icon Überprüfung des Akzeptanz und Wirksamkeit der umgesetzten BGM Maßnahmen
5. Evaluation und Integration

Unabhängig davon, ob ein unternehmensweites BGM implementiert oder der Status Quo nur mit einzelnen Maßnahmen flankiert wird: die Integration der Mitarbeiter in alle Phasen ist existentiell für den Projekterfolg. Weiterhin muss sich das individuelle Gesundheitsmanagement auch in die Unternehmensstruktur ohne größere Reibungsverluste einfügen, um Effektivität und Akzeptanz gewährleisten zu können. Die Erfolge der ausgewählten Maßnahmen werden regelmäßig überprüft, um bei Problemen oder Missverständnissen schnell und wirkungsvoll nachsteuern zu können. Die Geschäftsleitung ist jederzeit auf dem aktuellen Stand und kann auf Fragen aus der Belegschaft umgehend reagieren.

Aus- und Fortbildung/Workshopsv

Wir bringen unser Know-how und unsere Erfahrung mit. Die Initiative liegt bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern. Es obliegt den BGM-Verantwortlichen, die Maßnahmen umzusetzen und die Erfolge zu dokumentieren. Wir bieten Ihnen für diese Aufgaben unterschiedliche Workshops an, zum Beispiel:

Die Vorteile und erzielten Erfolge müssen ständig und überzeugend kommuniziert und promotet werden. Gerne halten wir Impulsvorträge bei Ihnen oder unterstützen Ihre BGM-Verantwortlichen bei der Planung und Durchführung entsprechender Veranstaltungen wie zum Beispiel Gesundheitstagen. Zwei Beispiele bereits realisierter Impulsvorträge:

Selbstverständlich setzen wir auch Ihre Wünsche und Anregungen um. Sprechen Sie uns gerne an!


Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir machen Ihnen gern ein Angebot.


Gesundheit erhalten statt Krankheit verwalten

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„Lässt sich Gesundheit überhaupt managen bzw. verwalten?“