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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Unsere Leistungen

Rechtliche Grundlage und Herausforderungen

Die rechtliche Vorgabe in § 5 ArbSchG ist eindeutig: Der Gesetzgeber stuft psychische Belastungen genauso wichtig wie biologische, chemische oder technische Risiken am Arbeitsplatz ein. Denn "Burn-Out" und andere psychische Erkrankungen sind wesentliche Gründe für krankheitsbedingte Fehlzeiten.

Psychische Belastungen werden häufig bagatellisiert, psychische Erkrankungen tabuisiert. Darum müssen Vorbehalte aller Beteiligten ernst genommen werden. Wir betonen stets, dass sich die Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes ausschließlich auf die Analyse der Belastungen aus der Arbeit, also den Arbeitsinhalt, die Arbeitsorganisation, das soziale Miteinander und die Arbeitsumgebung beziehen und eben nicht auf die subjektiven Empfindungen und die psychische Verfassung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es geht also immer um die psychische Belastung von Beschäftigtengruppen, nicht um den Zustand einzelner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Grafik Rechtliche Grundlagen Waage Justitia gesetzliche Pflicht aus ArbSchG ASiG DGUV Vorschrift 2 BetrVG ArbZG

Die Analysen werden in Gruppen durchgeführt, die alle betrieblichen Belange und Interessen repräsentieren. Wir achten immer sorgfältig darauf, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Die Ergebnisse und vorgeschlagenen Maßnahmen kommen dann allen zugute.

Unser Glossar zur praktischen Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Beurteilungsfaktoren

Methoden

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Zufriedene Mitarbeiter geben ihr Bestes

Grafik Flyer Erkennen Sie psychische Belastungen rechtzeitig und schaffen Rechtssicherheit

Flyer 2018
Gefährdungs­beurteilung psychischer Belastung mit dem PraxisIndikator°pB