Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Warum?

Seit 2001 sind psychische Erkrankungen der häufigste Grund für die Bewilligung einer Erwerbsminderungs-Rente. Nach Erhebungen der Deutschen Rentenversicherung erfolgten im Jahr 2012 37 % aller Erwerbsminderungs-Berentungen aufgrund psychischer Störungen. Das Risiko für die Unternehmen sind lange Fehlzeiten und der frühzeitige Verlust qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen soll die Entstehung psychischer Erkrankungen durch Einflüsse aus der Arbeit verhindern. Ihre Erhebungsmethoden und Untersuchungsergebnisse sind allerdings nicht so leicht greifbar und offensichtlich wie etwa bei Schallemissionen. Wir kennen bewährte Vorgehensweisen und die üblichen Vorbehalte. Und vor allem die ganz konkreten Vorteile für alle Beteiligten.

Wir untersuchen die psychischen Belastungen, die aus der Tätigkeit - aus der Arbeit - entstehen und nicht das Befinden oder die Leistungsfähigkeit einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Anonymität bleibt gewahrt.

 Stress Informationsflut Störungen psychische Belastungen bei der Arbeit erkennen und beheben Wirtschaftlichkeit erhöhen

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Beurteilungsfaktoren

Methoden

Warum Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

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Zufriedene Mitarbeiter geben ihr Bestes

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