Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

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Factsheet Doppelrolle der Führungskraft bei der Gefährdungsbeurteilung

Häufig erzeugt die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBpsych) Unsicherheit über mögliche Ergebnisse, die auf Schwachstellen ihrer Organisation hinweisen.


Führungskräfte haben eine Doppelrolle:
Zum einen gestalten sie die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum anderen sind sie selbst Beschäftigte mit einem ganz besonderen Belastungsprofil, das in der GBpsych berücksichtigt werden muss.

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung: Eine Teamaufgabe!
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung liefert häufig Ergebnisse, die z.B. Themenfelder wie Arbeitsorganisation oder soziale Beziehungen betreffen. Diese sind ohne die Akzeptanz und aktive Mitwirkung von Beschäftigten und Führungskräften kaum nachhaltig wirksam gestaltbar.

Deswegen sollten die jeweils verantwortlichen Führungskräfte – genauso wie die Beschäftigten - aktiv in den Prozess der GBpsych einbezogen werden. Sowohl bei der Ermittlung und Beurteilung der psychischen Belastung als auch bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen.

Empfehlungen zur Berücksichtigung der Doppelrolle der Führungskraft

Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.
Telefon: +49 (0)40 360 36 660 oder E-Mail: kontakt@bgm-konkret.de



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